Unternehmen

Was macht uns besonders?

cubus, das sind über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Planung- und Unternehmenssteuerung. Dieses Wissen haben wir in verschiedenen Geschäftsbereichen gebündelt: Business Performance Management, Innovationssteuerung, OLAP Analytics, Oracle Business Intelligence und Essbase-Beratung. cubus-Lösungen nutzen moderne Technologien und kombinieren vorkonfigurierte Komponenten mit individuellen, masskonfektionierten Elementen. Kompetente Berater und ein erstklassiger Support stellen sicher, dass Ihre Anwendung stets so läuft, wie Sie es erwarten. Engagierte Partner sorgen für die Unterstützung von cubus-Kunden auf der ganzen Welt. 

Vier Schlüsselfaktoren machen, so Harald Matzke, das Unternehmen seit 20 Jahren so erfolgreich. Kundenbegeisterung, Mitarbeiterentwicklung, Technologiepartnerschaft mit Oracle und gesellschaftliche Verantwortung. Das ist das Fundament, auf dem Spitzenleistungen erbracht werden. Fragen Sie unsere Kunden: Der Einsatz unserer Mitarbeiter ist überdurchschnittlich. Sie können sich auf unseren Ehrgeiz verlassen. Wenn es ein Problem gibt, geben wir nicht auf, ehe eine akzeptable Lösung gefunden ist. Wir möchten nicht, dass Sie zufrieden sind – Sie sollen begeistert sein!

 

Unsere Philosophie

Die cubus-Philosophie legt ihre Schwerpunkte auf Kundenorientierung, Mitarbeiter, Partnerschaft und Verantwortung.

2015

Im Mai findet das Forum Innovationssteuerung erstmals mit grossem Erfolg im Kloster Eberbach statt. cubus erweitert sein Beratungsangebot für cubus outperform, Oracle Essbase und Oracle BI um attraktive Konditionen für bestehende Anwendungen. Das Release 7.6 von outperform unterstützt die neue TM1-API mit cubus outperform EV Analytics und mit cubus outperform Performance Management.

2014

Viele IBM-Kunden setzen auf cubus und die neuen Versionen von cubus EV. Die Zahl der Kunden wächst auf über 250 weltweit. Neue Partner im Ausland übernehmen die Unterstützung vor Ort. Mit dem Innovationsleitstand-Angebot wird erstmals eine strukturierte Vorgehensweise für die Konzeption eines Innovationssteuerungssystems im Markt angeboten. cubus outperform gibt es jetzt auch als „Cloud-Lösung“.

2013

cubus outperform EV Analytics kommt auf den Markt. Das Nachfolgeprodukt des IBM Executive Viewers ist insbesondere zur "Self-Service-Analyse" geeignet.

2011

Das Produktportfolio wird durch die neu gegründete cubus Business Intelligence Solutions GmbH um Oracle BI ergänzt.

2010

Die Produkte ABC, SPPM und BSC werden gebündelt und in Zukunft unter dem Namen cubus outperform weiterentwickelt und vertrieben. Die Kunden erhalten damit umfangreiche Funktionalitäten und vorbereitete Lösungen, um die Strategiewelt, die Finanzwelt und die Projektwelt auf einer einheitlichen Plattform zusammen zu fassen.

2009

cubus wächst profitabel - trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Für die Produkte ABC, SPPM und BSC werden neue Versionen auf den Markt gebracht. Der erste internationale Kundentag findet in exklusiver Atmosphäre auf einer Yacht mitten in Paris auf der Seine statt. Bei der Phone Group in Marokko wird ABC jetzt auch auf dem afrikanischen Kontinent eingesetzt.

2008

Anfang April wurde der nächste Meilenstein in der internationalen Expansion erreicht. In der Schweiz wurde die erste Auslandsgesellschaft gegründet und das Büro in Zürich eröffnet. Das BSC-Modul für ABC wurde komplett überarbeitet und steht künftig auch den SPPM-Kunden zur Verfügung.

2007

cubus bringt mit SPPM eine Software auf den Markt, die erstmals und einzigartig Strategie, Projekte und Finanzen miteinander verbindet. Gleichzeitig wird mit der Version 6 von ABC ein technisch komplett überarbeitetes Produkt auf dem neuesten Stand der Technik präsentiert.

2006

Die internationale Expansion ist ein wichtiger Teil der neuen strategischen Ausrichtung. Partner auf der ganzen Welt verkaufen jetzt Cubus-Produkte und übernehmen die Beratung und den Support der Kunden in ihren Märkten. Am Kundentag 2006 nehmen bereits zahlreiche Kunden aus Europa, Asien und Australien teil.

2005

Version 5 von ABC ermöglicht Multi-Cubing für Planung und Analyse. Eine beliebige Anzahl von OLAP-Cubes können in einer Anwendung kombiniert werden. Die Vorteile von relationalen und multidimensionalen Strukturen werden noch einfacher miteinander verknüpft.

2004

Das Planungs- und Analysepaket "ABC von cubus" wird um die Zusatzmodule ABC Balanced Scorecard - zur Umsetzung moderner Performance Management-Strategien - und ABC SAP Connector - mit zertifizierter Technologie zur Datenextraktion aus SAP-Systemen - erweitert.

2003

Die Controlling-Plattform "ABC von CUBUS" wird vorgestellt. Gleichzeitig wird die OLAP-Technologie von Microsoft von den cubus-Produkten unterstützt.

2002

cubus ist weiterhin auf Expansionskurs: am 1. Juli öffnet die Niederlassung in München ihre Pforten.

2001

Mit Hyperion Solutions wird eine Application-Partnerschaft geschlossen. Erstmals können cubus-Kunden die cubus-Software und den Hyperion Essbase OLAP Server in einem Paket komplett bei cubus erwerben. Am 1. April eröffnet cubus eine Niederlassung in Düsseldorf.

2000

Im März erfolgt die Gründung der cubus AG, um die Mitarbeiter am Unternehmen zu beteiligen. Ein Börsengang war und ist nicht geplant.

1999

Die erste eigene Software "ABC für OLAP" und "cubus Batch Control" wird entwickelt und erfolgreich in den Markt eingeführt.

1998

Neben der Beratung übernimmt cubus den Vertrieb der Analysesoftware Executive Viewer für den deutschsprachigen Raum.

1995

Das erste Projekt mit der OLAP-Datenbank Essbase legt den Grundstein zu der späteren, bis heute dauernden, erfolgreichen Partnerschaft mit Hyperion Solutions.

1993

Die cubus Informationssysteme GmbH wird von Harald Matzke (Dipl.-Betriebswirt) und Thomas Volz (Dipl.-Informatiker) gegründet. Die erste Aufgabe des jungen Unternehmens ist die Realisierung der Kostenstellenplanung für Hewlett-Packard.

kundenzentrierte Organisation

Was bei vielen Unternehmen Theorie bleibt, ist bei cubus gängige Praxis: Die Kunden sind aktiv am Entwicklungsprozess der Produkte beteiligt. Es gibt ein Forum, in dem sie Anregungen für Verbesserungen, Erweiterungen und neue Funktionen abgeben können. Diese werden gesammelt und in Form einer Liste veröffentlicht. Die Kunden können dann auswählen, welche der Vorschläge sie als besonders nützlich und wichtig betrachten. So entsteht am Ende eine "Wunschliste" mit ihren Prioritäten. Wünsche, die sofort technisch machbar sind, werden bereits im nächsten Release umgesetzt. Komplexere Anforderungen werden für spätere Versionen eingeplant. Auf diese Weise entstehen Produkte, die nicht nur die Anforderungen ihrer Anwender erfüllen, sondern auch von der Praxis für die Praxis entwickelt werden.
So ist ihr Mehrwert gewissermassen garantiert.

 

  • Sarasin Bank
  • DKB Diethelm Keller Brands
  • EBM
  • Johnson & Johson
  • Ricardo
  • Takeda
  • E-Plus
  • Uvex